Was fanden drei unabhängige Expeditionen 1840 an der antarktischen Küste – und warum klaffen in ihren Berichten ähnliche Lücken?
Diese Untersuchung folgt den Spuren von Wilkes, d’Urville und Ross: umstrittene Aufzeichnungen, private Briefe und Beschreibungen ungewöhnlicher Felsformationen. Sie betrachtet auch frühe Karten, Berichte über psychische Belastungen und mögliche geologische Erklärungen. Was die Quellen belegen und was Spekulation bleibt, ist dabei nicht immer dasselbe.
Eine dokumentarisch erzählte, spekulative Spurensuche zur Antarktis, den Expeditionen des 19. Jahrhunderts und der Frage, ob die Entdeckung von 1840 zugleich etwas verborgen hat. Die Darstellung ist keine präzise historische Dokumentation; Perspektiven und visuelle Elemente können dramatisiert oder konstruiert sein.
