18. Oktober 2026

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Achtung: Diese neue Steuer kommt jetzt auf uns zu!

 

Die Bundesregierung hat einen Beschluss gefasst, der schon bald an der Supermarktkasse spürbar sein könnte. Es geht um die Zuckergetränkesteuer, über die lange gestritten wurde. Am Ende fällt sie milder aus als zuerst geplant, trotzdem lohnt sich der genaue Blick, wen sie trifft und was sie kostet.

Am 14. Oktober 2026 hat sich die Bundesregierung auf den Gesetzentwurf geeinigt, den Union und SPD nun in den Bundestag einbringen. Besteuert werden Getränke mit zugesetztem Zucker ab fünf Gramm je 100 Milliliter, also Limonaden, Eistees, Energydrinks und gezuckerte Fruchtsaftgetränke. Ausgenommen sind reine Säfte, ungesüßte Schorlen und die mit Süßungsmitteln gesüßten Zero-Getränke. Es gibt zwei Stufen: 26 Cent pro Liter bei fünf bis unter acht Gramm, 32 Cent ab acht Gramm. Eine klassische Cola landet damit in der oberen Stufe. Starten soll die Steuer am 1. Juli 2027.

Das Video richtet sich an alle Verbraucher, besonders an Familien und alle, die regelmäßig Softdrinks, Eistees oder Energydrinks kaufen. Wichtig zur Einordnung: Zahlen müssen zunächst die Hersteller, ob und wie stark die Preise steigen, entscheiden Hersteller und Handel. Der Bund rechnet 2028 mit rund 925 Millionen Euro, die die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung stabil halten sollen. Beschlossen hat bisher nur die Regierung, der Bundestag muss noch zustimmen, und die geplante Ausnahme für kleine Hersteller bis eine Million Liter braucht grünes Licht aus Brüssel.

Das lernst du im Video:
Verstehen, was die Bundesregierung bei der Zuckergetränkesteuer beschlossen hat
Erkennen, welche Getränke ab fünf Gramm Zucker je 100 Milliliter betroffen sind
Einordnen, warum Säfte, Schorlen und Zero-Getränke ausgenommen bleiben
Berechnen, wie sich die beiden Stufen von 26 und 32 Cent pro Liter auswirken
Einschätzen, warum am Ende Hersteller und Handel über den Preis entscheiden
Nachvollziehen, wofür der Bund die Einnahmen verwenden will
Beachten, warum kleine Hersteller ausgenommen werden sollen
Mitnehmen, warum bisher nur die Regierung beschlossen hat und was noch offen ist