16. Oktober 2026

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Was Bergleute 1913 Im Harz Fanden — Warum Es Dort Unten Gar Nicht Sein Durfte

 

Im Juni 1913 fuhr ein Markscheider des Oberbergamts Clausthal in eine Silbergrube bei der Bergstadt Grund ein, die seit drei Jahren als erschöpft stillgelegt war. Wo der Stilllegungsriss festes Gestein zeigte, fand er einen Gang – siebzig Meter lang, schnurgerade, ohne ein einziges Bohrloch. Dahinter eine Halle so groß wie das Kirchenschiff der Marktkirche. Und in der Halle etwas, das nicht durch diesen Gang gepasst haben kann.

Ein Landesgeologe aus Berlin maß nach, ein Labor der Bergakademie Clausthal analysierte eine Probe, und ein alter Hauer in Grund stellte eine einzige Frage. Zwei Überlieferungen, die nichts voneinander wussten – die Akte und die alten Bergmannsfamilien des Oberharzes – beschreiben dieselbe Halle.

In diesem Video:
– Die „Stille Grube“ am Iberg und warum ihr die Bergleute davonliefen
– Der Gang, die Halle und die Maße aus dem Feldbuch
– Grubenwinde, Eisensonde und Federdynamometer – drei Versuche, ein Ergebnis
– Was die alten Familien über den Bergmönch und „das, was schon da war“ erzählten