Ein geklautes Handy, ein verknüpftes N26-Konto – und nach einem halben Tag sind mehr als 100.000 Euro weg. Kriminellen gelang es, einen scheinbar sicheren Mobile-Banking-Account trotz Zwei-Faktor-Authentifizierung leerzuräumen – und zusätzlich einen Kredit über 20.000 Euro im Namen des Opfers aufzunehmen. Das Ganze hätte auch bei anderen Banken passieren können, N26 ist hier kein Einzelfall.
Themen im Video:
• Handydiebstahl in London und die Jagd per iCloud-Tracking
• Kontoplünderung trotz 2-Faktor-Authentifizierung
• Sicherheitsrisiken von Mobile-Banking-Apps
• „Shoulder Surfing“: So spähen Kriminelle Passwörter und PINs aus
• Konkrete Tipps: Was ihr nach einem Handydiebstahl SOFORT tun solltet
Kapitelübersicht:
00:01 – Geschäftsreise nach London: Wie alles beginnt
00:23 – Der Handyraub: iPhone aus der Hand gerissen
01:18 – Schock am Rechner: Mehr als 100.000 Euro trotz 2FA verschwunden
02:36 – Experte erklärt: Grenzen der Zwei-Faktor-Authentifizierung
04:14 – „Shoulder Surfing“: So spähen Kriminelle deine PIN aus
04:38 – Hohe Überweisungen, Kreditaufnahme – warum greift N26 nicht ein?
05:11 – Was Banken zur Betrugserkennung sagen (Statement N26)
06:13 – Anwalt erklärt: Präventionssoftware und Kundenprofil
07:02 – Kritik an der N26-App: Banking- und Sicherheitsfaktoren in einer Lösung
07:50 – EU-Verschärfung: Biometrische Authentifizierung wird Pflicht
08:16 – Klage gegen N26: Familie O’Leary kämpft um ihr Geld
