Warum ist die Abstimmung zwischen Behörden, Bundeswehr und Unternehmen in Krisen eine Herausforderung? Einblicke aus Gesprächen mit Fachleuten.
Die zentrale Schwachstelle bei einem großflächigen Krisenfall in Deutschland ist laut einer Bestandsaufnahme des Fachvereins AFCEA Bonn die Abstimmung zwischen Behörden, Ländern, Bundeswehr und Betreibern kritischer Infrastruktur.
Es fehle weder an rechtlichen Vorgaben noch an einzelnen technischen Fähigkeiten, sondern vielmehr an verbindlichen Verfahren, um Informationen zusammenzuführen und Zuständigkeiten im Ernstfall rasch zu klären, heißt es in der Analyse.
Das Positionspapier ist das Ergebnis von Interviews mit 55 Fachleuten aus Behörden, Hilfsorganisationen, Industrie sowie Kliniken und anderen Einrichtungen, die zur kritischen Infrastruktur zählen. Die Autoren erheben ausdrücklich keinen Anspruch auf Repräsentativität.
Lebensmittelvorräte zweimal verplant
Als ein Beispiel schildern sie den Fall eines Lebensmittelhändlers, dessen Lagerbestände sowohl in militärischen Operationsplanungen als auch in der zivilen Vorratsplanung berücksichtigt werden.
Bei der zivilen Vorratsplanung habe die Information gefehlt, dass dieselben Bestände auch militärisch eingeplant waren, heißt es unter Verweis auf einen Logistikexperten. Der Fall illustriert nach Darstellung der Autoren das Risiko, knappe Ressourcen parallel einzuplanen.
Ebenso fehle eine zentrale Stelle, die befugt sei für eine bundesweite Patientensteuerung. Eine solche Steuerung könne etwa notwendig werden, falls im Nato-Bündnisfall kurzfristig eine Zahl von Verwundeten behandelt werden müsse, für die eigene Kapazitäten der Bundeswehr nicht ausreichten. Gefahrenabwehr und Gesundheitswesen fallen grundsätzlich in die Zuständigkeit der Länder.
Der Verein ARCEA Bonn versteht sich als Austauschplattform für den Dialog von Bundeswehr, Sicherheitsbehörden, Verwaltung, Wissenschaft und Industrie.
Welche Mitarbeiter sind beim THW aktiv?
Einige Arbeitgeber, die für die Bestandsaufnahme des Vereins befragt wurden, sehen es demnach als problematisch an, dass sie nicht routinemäßig abfragen dürfen, welche ihrer Beschäftigten sich ehrenamtlich beim Technischen Hilfswerk (THW) oder bei der Feuerwehr engagieren.
Unternehmen müssten für Krisenlagen wissen, welche Mitarbeiter im Einsatzfall gebunden sein könnten, argumentieren sie. Das THW-Gesetz schützt Beschäftigte davor, wegen ihrer Verpflichtung zum THW-Dienst oder wegen des Dienstes Nachteile im Arbeitsverhältnis zu erleiden.
Widerstandskraft Deutschlands ist noch ausbaufähig
Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sieht bei der Krisen-Resilienz und beim Zivilschutz noch Luft nach oben. Der CSU-Politiker will deshalb die Kapazitäten beim Zivilschutz für den Kriegs- und Anschlagsfall massiv ausbauen. Ein entsprechendes Konzeptpapier wurde bereits Ende Mai im Bundeskabinett beraten.
Es sieht vor, bis 2029 insgesamt zehn Milliarden in den Bevölkerungsschutz zu investieren. Unter anderem sollten 1000 Spezialfahrzeuge angeschafft werden. Das Geld solle auch für Gebäude des Technischen Hilfswerks (THW) sowie für Technik und Personal verwendet werden, so der Sprecher.
Laut Dobrindt wird beim Bevölkerungsschutz und bei der zivilen Verteidigung aufgerüstet. Militärische und zivile Verteidigung würden stärker vernetzt, um Sicherheit und Resilienz zu erhöhen.
Schuldenbremse macht’s möglich
Dass dies auch in Zeiten von Sparzwang möglich ist, hängt auch mit der sogenannten Bereichsausnahme von der Schuldenbremse zusammen. Dazu gehören auch Ausgaben des Bundes für den zivilen Bevölkerungsschutz.
Bundestag und Bundesrat hatten im Frühjahr 2025 mit Zwei-Drittel-Mehrheit eine Grundgesetzänderung zur Reform der Schuldenbremse beschlossen. Damit wurde die Schuldenbremse für Ausgaben in Verteidigung, Zivilschutz, Nachrichtendienste und Cybersicherheit gelockert. Für alle diese Ausgaben, die ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts überschreiten, dürfen Kredite aufgenommen werden.
Warnung vor fehlendem Schutz
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat schon mehrfach vor massiven Problemen beim Bevölkerungsschutz gewarnt. „Die Bevölkerung ist im Krisenfall kaum geschützt“, erklärt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.
„Egal, wo Sie hinschauen: Es fehlt an funktionierenden Schutzräumen, an Vorräten für eine Krise, an Kapazitäten in Krankenhäusern und an Medikamenten wie Antibiotika.“ Ressourcen, um Bürgern in der Krise zu helfen „haben wir in den meisten Fällen nicht.“
Schutz nur für „einige Zehntausend“
Laut Weißbuch der Bundeswehr müsse der Staat ein bis zwei Prozent der Bevölkerung unterbringen und versorgen – „also zwischen 800.000 und 1,6 Millionen Menschen“, erklärt Reuter. „Bislang aber klappt das nur für einige Zehntausend.“
Die im Haushalt veranschlagten Mittel reichten „nicht hinten und nicht vorne“, stellt der DRK-Generalsekretär klar. „Für den Bevölkerungsschutz sind 2,5 Milliarden Euro jährlich im Haushalt nötig. Eingeplant war für 2025 nur die Hälfte. Das ist nicht akzeptabel.“
Starken Investitionsbedarf sieht das Rote Kreuz auch in Krankenhäusern. „Das Gesundheitswesen steht schon unter normalen Umständen auf der Kippe“, betont Reuter.
„Für einen großen Krisenfall sind wir überhaupt nicht ausgerüstet.“ Die Bundeswehr gehe in Szenarien von 1000 Verwundeten pro Tag zusätzlich aus. „Wir sollten also 10.000 bis 20.000 Betten für Krisen und Konflikte vorhalten, auch wenn die erst mal leer stehen.“
Staat als „Prepper“: Notreserven an Essen und Trinken?
Eine Notreserve an Grundnahrungsmitteln ist im Rahmen der staatlichen Lagerhaltung von Nahrungsmittelvorräten angelegt. Die staatlichen Nahrungsreserven bestehen zum einen aus Weizen, Roggen und Hafer (Bundesreserve Getreide). Zum anderen werden Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch eingelagert (Zivile Notfallreserve).
Die Lagerstandorte und die in den einzelnen Standorten gelagerten Waren werden aus Sicherheitsgründen nicht bekannt gegeben. Ein Vorrat an Sanitätsmitteln durch den Bund wird nach Kenntnis des Innenministeriums aktuell an neun Standorten in Baden-Württemberg vorgehalten.
Bevölkerungsschutz oder Kriegsbereitschaft?
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat bereits im Dezember 2024 gemahnt, sich für den Ausfall essenzieller Infrastruktur zu rüsten.
„Ich appelliere an die Bürger: Bereiten Sie sich auf Notlagen vor, dies kann auch länger andauernder Stromausfall sein“, konstatiert BBK-Vizepräsident René Funk. „Notlagen müssen nicht eintreten, sind aber jederzeit möglich. Wir müssen nicht nur militärisch verteidigungsfähig sein, sondern auch im Zivil- und Katastrophenschutz.“
Fazit:
Bunker abgeschafft: Deutschland steht im Ernstfall fast schutzlos da
Unter der Berliner U-Bahn-Station Pankstraße liegt ein Relikt, das plötzlich wieder brandaktuell ist: ein Atomschutzbunker aus dem Kalten Krieg, Baujahr 1977, ausgelegt für knapp 3400 Menschen und zwei Wochen autarke Versorgung. Heute laufen täglich Tausende achtlos über die Stahlplatte, hinter der sich das Schiebetor aus Stahlbeton verbirgt. Und heute gilt: Von den einst rund 2000 öffentlichen Schutzräumen Deutschlands ist kein einziger einsatzbereit.
Das Erbe: Eine Anlage, die an alles dachte
Der Verein Berliner Unterwelten dokumentiert die Anlage seit Jahren. Sein stellvertretender Vorsitzender für Forschung, Reiner Janick, führt Besucher durch Schleusen, Filterräume und Schlafsäle – und zeigt, mit welcher Akribie die Planer damals arbeiteten.
Sandfilter gegen radioaktive Partikel, Aktivkohle gegen Kampfstoffe, Überdruck gegen eindringende Luft, Technik auf Federn gegen Druckwellen. Zwei Tiefbrunnen reichen 110 Meter in den Boden, 120.000 Liter Trinkwasser sind lagerbar – rechnerisch 2,5 Liter pro Person und Tag, zwei Wochen lang.
Doch die Anlage zeigt auch die brutale Logik des Ernstfalls. An der Eingangsschleuse hätte eine hydraulische „Personendosieranlage“ geschlossen, sobald die Kapazität erreicht war. Familien wären getrennt worden. Selbst die Gegensprechanlage hätte man gekappt – dem Bericht zufolge, um die Pförtner psychisch zu entlasten.
2007 gab Berlin das Schutzraumkonzept auf
Damals gab es noch etwa 1,6 Millionen Plätze – Schutz für rund zwei Prozent der Bevölkerung. Zum Vergleich: Die Schweiz hält rund 370.000 Schutzräume vor, mehr Plätze als Einwohner. Möglich machte das eine gesetzliche Baupflicht, über Jahrzehnte konsequent durchgehalten.
Deutschland setzte stattdessen auf die „Stay-at-Home-Doktrin“ und auf Eigenverantwortung, inklusive Steuervorteilen für private Kellerbunker. Nach 1990 hielt man die ganze Frage schlicht für erledigt. Aus Sicht unserer Redaktion ein Musterbeispiel dafür, wie deutsche Politik teure Vorsorge abräumt, sobald sie unbequem wird.
200 bis 800 Milliarden – und dann?
Norbert Gebbeken, Professor an der Universität der Bundeswehr München, hält eine Modernisierung der alten Bunker laut dem Bericht für unrealistisch. Für einen flächendeckenden Minimalstandard veranschlage er 200 bis 800 Milliarden Euro. Selbst mit Geld fehlten Fachkräfte und Baukapazitäten – es dauere Jahrzehnte.
Das neue Konzept heißt deshalb Bescheidenheit: „schützende Räume“ statt Schutzräume. Keller, Tiefgaragen, U-Bahnhöfe, auffindbar über die Warn-App „Nina“. Nicht atomsicher, nicht autark – gedacht für einige Stunden bis über Nacht, Schutz vor Splittern, Trümmern, Druckwellen.
Der Bund hat im Mai 2026 einen „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ beschlossen, offiziellen Angaben zufolge zehn Milliarden Euro bis 2029. Kommunen sollten Medienberichten zufolge ab März 2026 geeignete Orte melden. Doch berichtet wurde im Mai 2026 auch, dass etwa Berlin noch nicht erfasse – weil klare Vorgaben des Bundes fehlten. Eine verbindliche Quote? Bis heute keine.
„Egal, wo Sie hinschauen: Es fehlt an funktionierenden Schutzräumen, an Vorräten für eine Krise, an Kapazitäten in Krankenhäusern und an Medikamenten wie Antibiotika.“ Ressourcen, um Bürgern in der Krise zu helfen „haben wir in den meisten Fällen nicht.“
Schutz nur für „einige Zehntausend“
Laut Weißbuch der Bundeswehr müsse der Staat ein bis zwei Prozent der Bevölkerung unterbringen und versorgen – „also zwischen 800.000 und 1,6 Millionen Menschen“, erklärt Reuter. „Bislang aber klappt das nur für einige Zehntausend.“
Die im Haushalt veranschlagten Mittel reichten „nicht hinten und nicht vorne“, stellt der DRK-Generalsekretär klar. „Für den Bevölkerungsschutz sind 2,5 Milliarden Euro jährlich im Haushalt nötig. Eingeplant war für 2025 nur die Hälfte. Das ist nicht akzeptabel.“
Starken Investitionsbedarf sieht das Rote Kreuz auch in Krankenhäusern. „Das Gesundheitswesen steht schon unter normalen Umständen auf der Kippe“, betont Reuter.
„Für einen großen Krisenfall sind wir überhaupt nicht ausgerüstet.“ Die Bundeswehr gehe in Szenarien von 1000 Verwundeten pro Tag zusätzlich aus. „Wir sollten also 10.000 bis 20.000 Betten für Krisen und Konflikte vorhalten, auch wenn die erst mal leer stehen.“
Staat als „Prepper“: Notreserven an Essen und Trinken?
Eine Notreserve an Grundnahrungsmitteln ist im Rahmen der staatlichen Lagerhaltung von Nahrungsmittelvorräten angelegt. Die staatlichen Nahrungsreserven bestehen zum einen aus Weizen, Roggen und Hafer (Bundesreserve Getreide). Zum anderen werden Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch eingelagert (Zivile Notfallreserve).
Die Lagerstandorte und die in den einzelnen Standorten gelagerten Waren werden aus Sicherheitsgründen nicht bekannt gegeben. Ein Vorrat an Sanitätsmitteln durch den Bund wird nach Kenntnis des Innenministeriums aktuell an neun Standorten in Baden-Württemberg vorgehalten.
Bevölkerungsschutz oder Kriegsbereitschaft?
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat bereits im Dezember 2024 gemahnt, sich für den Ausfall essenzieller Infrastruktur zu rüsten.
„Ich appelliere an die Bürger: Bereiten Sie sich auf Notlagen vor, dies kann auch länger andauernder Stromausfall sein“, konstatiert BBK-Vizepräsident René Funk. „Notlagen müssen nicht eintreten, sind aber jederzeit möglich. Wir müssen nicht nur militärisch verteidigungsfähig sein, sondern auch im Zivil- und Katastrophenschutz.“
Fazit:
Bunker abgeschafft: Deutschland steht im Ernstfall fast schutzlos da
Unter der Berliner U-Bahn-Station Pankstraße liegt ein Relikt, das plötzlich wieder brandaktuell ist: ein Atomschutzbunker aus dem Kalten Krieg, Baujahr 1977, ausgelegt für knapp 3400 Menschen und zwei Wochen autarke Versorgung. Heute laufen täglich Tausende achtlos über die Stahlplatte, hinter der sich das Schiebetor aus Stahlbeton verbirgt. Und heute gilt: Von den einst rund 2000 öffentlichen Schutzräumen Deutschlands ist kein einziger einsatzbereit.
Das Erbe: Eine Anlage, die an alles dachte
Der Verein Berliner Unterwelten dokumentiert die Anlage seit Jahren. Sein stellvertretender Vorsitzender für Forschung, Reiner Janick, führt Besucher durch Schleusen, Filterräume und Schlafsäle – und zeigt, mit welcher Akribie die Planer damals arbeiteten.
Sandfilter gegen radioaktive Partikel, Aktivkohle gegen Kampfstoffe, Überdruck gegen eindringende Luft, Technik auf Federn gegen Druckwellen. Zwei Tiefbrunnen reichen 110 Meter in den Boden, 120.000 Liter Trinkwasser sind lagerbar – rechnerisch 2,5 Liter pro Person und Tag, zwei Wochen lang.
Doch die Anlage zeigt auch die brutale Logik des Ernstfalls. An der Eingangsschleuse hätte eine hydraulische „Personendosieranlage“ geschlossen, sobald die Kapazität erreicht war. Familien wären getrennt worden. Selbst die Gegensprechanlage hätte man gekappt – dem Bericht zufolge, um die Pförtner psychisch zu entlasten.
2007 gab Berlin das Schutzraumkonzept auf
Damals gab es noch etwa 1,6 Millionen Plätze – Schutz für rund zwei Prozent der Bevölkerung. Zum Vergleich: Die Schweiz hält rund 370.000 Schutzräume vor, mehr Plätze als Einwohner. Möglich machte das eine gesetzliche Baupflicht, über Jahrzehnte konsequent durchgehalten.
Deutschland setzte stattdessen auf die „Stay-at-Home-Doktrin“ und auf Eigenverantwortung, inklusive Steuervorteilen für private Kellerbunker. Nach 1990 hielt man die ganze Frage schlicht für erledigt. Aus Sicht unserer Redaktion ein Musterbeispiel dafür, wie deutsche Politik teure Vorsorge abräumt, sobald sie unbequem wird.
200 bis 800 Milliarden – und dann?
Norbert Gebbeken, Professor an der Universität der Bundeswehr München, hält eine Modernisierung der alten Bunker laut dem Bericht für unrealistisch. Für einen flächendeckenden Minimalstandard veranschlage er 200 bis 800 Milliarden Euro. Selbst mit Geld fehlten Fachkräfte und Baukapazitäten – es dauere Jahrzehnte.
Das neue Konzept heißt deshalb Bescheidenheit: „schützende Räume“ statt Schutzräume. Keller, Tiefgaragen, U-Bahnhöfe, auffindbar über die Warn-App „Nina“. Nicht atomsicher, nicht autark – gedacht für einige Stunden bis über Nacht, Schutz vor Splittern, Trümmern, Druckwellen.
Der Bund hat im Mai 2026 einen „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ beschlossen, offiziellen Angaben zufolge zehn Milliarden Euro bis 2029. Kommunen sollten Medienberichten zufolge ab März 2026 geeignete Orte melden. Doch berichtet wurde im Mai 2026 auch, dass etwa Berlin noch nicht erfasse – weil klare Vorgaben des Bundes fehlten. Eine verbindliche Quote? Bis heute keine.
Krankenhäuser: der blinde Fleck
Besonders scharf fällt die Kritik Gebbekens bei Kliniken aus. Diese seien zwar gegen Cyberangriffe und Stromausfälle besser gewappnet, nicht aber gegen Drohnen oder Raketen; Intensivstationen lägen teils in oberen Etagen hinter großen Glasflächen. Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung kämen in den Planungen kaum vor.
🚧 🇩🇪 Kein Schutzraum im Krisenfall in Deutschland einsatzbereit!
