24. September 2026

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Nervenzusammenbrüche wegen Schuhwerbung: Linke verbrennen „rassistische“ Chucks

 

Ein K-Pop-Star hat an einem Werbeclip für die Schuhmarke Converse mitgewirkt: Die „Chuck 70 X“ sollten damit wohl besonders auf dem asiatischen Markt beworben werden. Da hat man die Rechnung aber ohne den hysterischen woken Westen gemacht: Wackere Linke wollen in dem Clip Ku-Klux-Klan-Werbung erkennen. Nun fackeln sie ihre Schuhe ab.

Karina, die Sängerin der K-Pop-Band Aespa, posiert im Converse-Werbeclip auf einem weißen Stern mit einem Paar Chucks in der Hand: Um sie herum stehen weitere Schuhpaare. Sie trägt ein schwarzes T-Shirt und einen weißen Rock. Für das normale Auge alles völlig unverfänglich.

Nicht aber für die Wokeria: Die ist felsenfest davon überzeugt, dass der Lichtschein auf Karinas weißem Rock eine Kapuze des Ku-Klux-Klans bildet. Das muss natürlich Absicht sein! Unmöglich, dass es etwas mit Zacken des weißen Sterns zu tun haben könnte – nein, nein, der Werbespot ist eindeutig rassistisch!

Aufgeschreckte Lefties behaupten gar, dass das Halten der Schuhe auf durch den Klan erhängte Afroamerikaner anspielen solle – es stünde also für Lynchjustiz. In den sozialen Netzen dreht man frei: Man habe seine Converse-Schuhe verbrannt, behauptet man da. Auf TikTok finden sich tatsächlich Videos von brennenden Chucks.

Converse gehört zu Nike – sicherlich keine Marke, die für Widerstand gegen Wokismus bekannt wäre. Doch auch diese Unternehmen sind nicht vor linken Wahnideen gefeit. Entsprechend schnell kroch man – aller Absurdität zum Trotz – zu Kreuze. Über das „People„-Magazin veröffentlichte man ein Statement:

„Es tut uns leid. Wir verstehen, warum dieses Bild so verstörend ist, und erkennen an, dass wir hier einen Fehler gemacht haben. Wir haben es von unseren Kanälen entfernt und arbeiten daran, es überall dort zu löschen, wo es erschienen ist. Das hätte nicht passieren dürfen, und wir werden es in Zukunft besser machen.“

Wer auf Kommando so gehorsam Salti rückwärts schlägt, hat es vielleicht schlichtweg nicht besser verdient. Langfristig dürften eher solche Unternehmen gewinnen, die das Geschrei hysterischer Ideologen ignorieren können.

 

Nervenzusammenbrüche wegen Schuhwerbung: Linke verbrennen „rassistische“ Chucks