Was war die Mark im Deutschen Kaiserreich wirklich wert? Was konnte man damals für einen Pfennig, eine Silbermark oder zwanzig Mark in Gold kaufen?
Anhand einer originalen historischen Geldzählkassette, echter Münzen und Banknoten aus dem Kaiserreich sowie zeitgenössischer Preis- und Einkommensangaben gehen wir diesen Fragen nach.
Wir betrachten Lebensmittelpreise aus dem Jahr 1913, vergleichen die Kaufkraft mit den damaligen Arbeitsverdiensten und zeigen, warum selbst kleine Geldbeträge für viele Menschen eine große Bedeutung hatten.
Vom einzelnen Pfennig über die Silber- und Goldmünzen bis zum 1.000-Mark-Schein – eine Reise durch den Alltag und die Geldgeschichte des Deutschen Kaiserreichs.
#Kaiserreich #Kaufkraft #Lohn
Kapitel:
00:00 Einleitung – Was war die Mark wert?
01:01 Erläuterung Münzzählbrett
02:18 Was bekam man für einen Pfennig?
04:40 Was konnte man für eine Mark kaufen?
07:15 Einkaufen mit zwei und drei Mark
08:55 Fünf Mark und der damalige Arbeitsverdienst
10:43 Wofür Arbeiterfamilien ihr Geld ausgaben
11:45 Zehn und Zwanzig Mark in Gold
14:33 Goldmünzen und Geldscheine im Vergleich
15:54 Große Geldbeträge: 50 bis 1.000 Mark
